Sommerblüten-Honig (Bioland)

So schmeckt die Sommertracht der Region

Vor allem Linden, Esskastanien, Brombeeren und Honigtau bestimmen die Aromen.

Sommerblüten-Honig

Ein Sommerblüten-Honig weist deutliche Unterschiede in Aroma, Farbe und Konsistenz zu einer Frühlingsblüten-Honig aus derselben Region auf, denn die im Sommer blühenden Pflanzen bieten eine andere Zusammensetzung an Nektar und Pollen.

  • Primäre Trachten: Späte Wiesenblumen, Linde, Robinie
  • Zusätzliche Einflüsse: Esskastanie, später blühende Waldblüten, Honigtau
  • Aroma: Intensiver, würziger, kräftig, mit deutlichen Noten von Esskastanie und Honigtau.
  • Farbe: Dunkelgelb bis bernsteinfarben, manchmal bis dunkelbraun.
  • Konsistenz: Flüssig bis zähflüssig.

Die Linde (Tilia platyphyllos) sorgt für intensive, leicht minzige Aromen. Als erstes blühlt die Sommerlinde (Juni), gefolgt von der Winterlinde, Silder- und Krimlinde. Süßlich und vanilleartig schmeckt die Robinie (Robinia pseudoacacia) heraus. Edelkastanien (Castanea sativa) geben dem Sommerblütenhonig ein kräftiges, leicht bitteres Aroma mit einer nussigen Note. Kräftige, malzige und manchmal leicht harziges Aromen liefert der Honigtau, den die Bienen an Bäumen wie Fichten, Kiefern und Eichen gewinnen. Hinzu gesellen sich Brombeeren (Rubus sectio Rubus), Liguster (Ligustrum vulgare) und andere blühende Hecken und einige Wiesenblumen und Kräuter.

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Diese Trachten stecken im Sommerblüten-Honig

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